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Außenpolitik und öffentliche Meinung in Großbri...
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Als im Juli 1870 der Krieg zwischen Frankreich und den deutschen Staaten ausbrach, entschied sich Großbritannien für die Fortsetzung der Non-Intervention-Politik und erklärte seine Neutralität. Obwohl die britischen Inseln nicht unmittelbar von den kontinentalen Ereignissen betroffen waren und die British interests kaum in Mitleidenschaft gezogen wurden, schlug der Krieg der beiden Nachbarvölker die britische Nation in den folgenden Monaten vollkommen in seinen Bann. Die vorliegende Studie untersucht die Reaktion der Regierung Gladstone auf die neue internationale Lage, die Haltung der britischen Öffentlichkeit zum deutsch-französischen Krieg und das Verhältnis von Außenpolitik und öffentlicher Meinung.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Der Krieg um die Falkland-Inseln 1982 und die R...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: - entfällt -, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Seminar Wehrgeschichte im Fachbereich Sicherheitspolitik und Strategie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1592, also knapp 100 Jahre nach der Entdeckung Amerikas, segelte der Brite John Davis durch den Südatlantik mit Kurs auf die Magellanstrasse. Am 14. August entdeckte er zufällig eine Inselgruppe, der er den Namen Davisinseln gab und sie kartographisierte. Er setzte weder einen Fuss auf die Insel noch nahm er sie anderweitig offiziell in Besitz. 1594 wurden die Inseln erneut von einem Briten, Sir Richard Hawkins, gesichtet, der sie ebenfalls nicht betrat. 1690 landete dann der Brite John Strong auf den Falklandinseln, erklärte sie aber nicht zum Besitz der britischen Krone und verliess die Inselgruppe kurze Zeit später wieder. 1764 gründeten die Franzosen eine erste Kolonie auf Ost-Falkland ('Les Nouvelles Malouines') und bauten den Hafen Port Saint Louis. Unabhängig davon und wahrscheinlich auch ohne Wissen vom französischen Aussenposten errichteten die Briten 1766 auf West-Falkland die Kolonie Port Egmont. 2 Als die Spanier von der französischen Siedlung erfuhren, protestierten sie unter Bezug auf einen päpstlichen Erlass von 1493 ('Inter Caetera') und den Vertrag von Tordesilla von 1494, der den Atlantik und Südamerika zwischen Spanien und Portugal aufteilte 3 . Infolge dieses Protests verkauften die Franzosen ihre Kolonie an Spanien. Diese benannten die Inseln um in 'Les Malvinas'. Die Spanier zeigten sich stärker an der Inselgruppe interessiert und erfuhren von der englischen Anwesenheit. Vergeblich versuchten sie diplomatischen Druck auf die britische Krone auszuüben und sie zum Verlassen der Insel zu bewegen. 1770 landeten fünf spanische Schiffe mit über 1.400 Mann in Port Egmont. Die auf der Insel stationierten 20 englischen Soldaten kapitulierten kampflos. Nach dieser Provokation drohte die britische der spanischen Krone mit Krieg. Letztere gab nach und unterzeichnete einen Rückgabevertrag über den Hafen. Die Besitzverhältnisse der übrigen Inselteile blieben unverhandelt. 1774 verliessen die Briten West-Falkland aus wirtschaftlichen Gründen, gaben jedoch den Besitzanspruch offiziell nicht auf. Sie hinterliessen die britische Flagge in Port Egmont und eine Bleiplatte mit einer Inschrift, die die gesamte Inselgruppe der Falklands zum britischen Staatsbesitz erklärte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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Der Krieg um die Falkland-Inseln 1982 und die R...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: - entfällt -, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Seminar Wehrgeschichte im Fachbereich Sicherheitspolitik und Strategie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1592, also knapp 100 Jahre nach der Entdeckung Amerikas, segelte der Brite John Davis durch den Südatlantik mit Kurs auf die Magellanstraße. Am 14. August entdeckte er zufällig eine Inselgruppe, der er den Namen Davisinseln gab und sie kartographisierte. Er setzte weder einen Fuß auf die Insel noch nahm er sie anderweitig offiziell in Besitz. 1594 wurden die Inseln erneut von einem Briten, Sir Richard Hawkins, gesichtet, der sie ebenfalls nicht betrat. 1690 landete dann der Brite John Strong auf den Falklandinseln, erklärte sie aber nicht zum Besitz der britischen Krone und verließ die Inselgruppe kurze Zeit später wieder. 1764 gründeten die Franzosen eine erste Kolonie auf Ost-Falkland ('Les Nouvelles Malouines') und bauten den Hafen Port Saint Louis. Unabhängig davon und wahrscheinlich auch ohne Wissen vom französischen Außenposten errichteten die Briten 1766 auf West-Falkland die Kolonie Port Egmont. 2 Als die Spanier von der französischen Siedlung erfuhren, protestierten sie unter Bezug auf einen päpstlichen Erlass von 1493 ('Inter Caetera') und den Vertrag von Tordesilla von 1494, der den Atlantik und Südamerika zwischen Spanien und Portugal aufteilte 3 . Infolge dieses Protests verkauften die Franzosen ihre Kolonie an Spanien. Diese benannten die Inseln um in 'Les Malvinas'. Die Spanier zeigten sich stärker an der Inselgruppe interessiert und erfuhren von der englischen Anwesenheit. Vergeblich versuchten sie diplomatischen Druck auf die britische Krone auszuüben und sie zum Verlassen der Insel zu bewegen. 1770 landeten fünf spanische Schiffe mit über 1.400 Mann in Port Egmont. Die auf der Insel stationierten 20 englischen Soldaten kapitulierten kampflos. Nach dieser Provokation drohte die britische der spanischen Krone mit Krieg. Letztere gab nach und unterzeichnete einen Rückgabevertrag über den Hafen. Die Besitzverhältnisse der übrigen Inselteile blieben unverhandelt. 1774 verließen die Briten West-Falkland aus wirtschaftlichen Gründen, gaben jedoch den Besitzanspruch offiziell nicht auf. Sie hinterließen die britische Flagge in Port Egmont und eine Bleiplatte mit einer Inschrift, die die gesamte Inselgruppe der Falklands zum britischen Staatsbesitz erklärte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2020
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