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Der Falkland-Krieg
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74 Tage dauerte der Falkland-Krieg zwischen Argentinien und Großbritannien, der nur vordergründig um ein paar Inseln geführt wurde. Der Konflikt hat eine Vorgeschichte, die am 2. April 1982 mit der Landung des argentinischen Militärs auf dem Archipel nur seinen ersten kriegerischen Ausdruck fand. Noch am selben Tag stimmte das britische Kabinett der Entsendung einer Flotte in den Südatlantik zu. Schon zehn Wochen später unterzeichnete der argentinische General Menéndez die Kapitulationsurkunde. Der Krieg um die Inseln wurde sehr unterschiedlich wahrgenommen, am eindringlichsten jedoch ist das Bild einer Inseldemokratie, die Opfer einer südamerikanischen Diktatur wurde. Doch die Realität ist meist komplexer. Das Buch zeichnet die Entstehung des Konfliktes aus der Perspektive beider Kriegsparteien nach. Ebenso wird die Rolle der USA in diesem Konflikt beleuchtet.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Außenpolitik und öffentliche Meinung in Großbri...
124,95 € *
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Als im Juli 1870 der Krieg zwischen Frankreich und den deutschen Staaten ausbrach, entschied sich Großbritannien für die Fortsetzung der Non-Intervention-Politik und erklärte seine Neutralität. Obwohl die britischen Inseln nicht unmittelbar von den kontinentalen Ereignissen betroffen waren und die British interests kaum in Mitleidenschaft gezogen wurden, schlug der Krieg der beiden Nachbarvölker die britische Nation in den folgenden Monaten vollkommen in seinen Bann. Die vorliegende Studie untersucht die Reaktion der Regierung Gladstone auf die neue internationale Lage, die Haltung der britischen Öffentlichkeit zum deutsch-französischen Krieg und das Verhältnis von Außenpolitik und öffentlicher Meinung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Außenpolitik und öffentliche Meinung in Großbri...
121,95 € *
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Als im Juli 1870 der Krieg zwischen Frankreich und den deutschen Staaten ausbrach, entschied sich Großbritannien für die Fortsetzung der Non-Intervention-Politik und erklärte seine Neutralität. Obwohl die britischen Inseln nicht unmittelbar von den kontinentalen Ereignissen betroffen waren und die British interests kaum in Mitleidenschaft gezogen wurden, schlug der Krieg der beiden Nachbarvölker die britische Nation in den folgenden Monaten vollkommen in seinen Bann. Die vorliegende Studie untersucht die Reaktion der Regierung Gladstone auf die neue internationale Lage, die Haltung der britischen Öffentlichkeit zum deutsch-französischen Krieg und das Verhältnis von Außenpolitik und öffentlicher Meinung.

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Stand: 25.01.2020
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Der Auswärtige Ausschuss des Deutschen Bundestages
195,40 € *
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Die Sitzungen des Auswärtigen Ausschusses der 9. Wahlperiode machen die außenpolitischen Entwicklungen zu Beginn der 1980er Jahre wie unter einem Brennglas sichtbar. Die Ausschussprotokolle sind eine erstrangige Quelle zur deutschen Außenpolitik, zugleich bieten sie Ein¬blicke in die innere Struktur des Bundestages. Die Abgeordneten befassten sich mit dem NATO-Doppelbeschluss vom Dezember 1979 und den damit verbundenen innenpolitischen Kontroversen, etwa den Demonstrationen der Friedensbewegung. Immer wieder diskutierte der Ausschuss über die Zukunft der Ost-West-Beziehungen, vor allem nach dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan und der Wahl des amerikanischen Präsidenten Reagan – sowie angesichts der Krise in Polen, wo im Dezember 1981 das Kriegsrecht ausgerufen wurde und ein militärisches Eingreifen des Warschauer Paktes drohte. Weitere internationale Konflikte, die im Ausschuss beraten wurden, waren der argentinisch-britische Konflikt um die Falkland-Inseln, der Libanon-Krieg und die Auseinandersetzung zwischen Iran und Irak.Das Thema Menschenrechte und die Unterstützung von Demokratisierungsprozessen beschäftigten den Auswärtigen Ausschuss im Zusammenhang mit dem Militärputsch in der Türkei, aber auch im Umgang mit mittelamerikanischen Ländern wie El Salvador. Europapolitisch ging es um die Reform der Agrarpolitik, die Verhandlungen um die Beitragszahlungen zum EG-Haushalt und die Genscher-Colombo-Initiative für eine Einheitliche Europäische Akte. Der wichtigste Ansprechpartner des Ausschusses war Außenminister Genscher, der an einem Drittel der Sitzungen teilnahm. Aus den Protokollen wird ersichtlich, wie die CDU/CSU-Fraktion den Koalitionswechsel der FDP auch im Ausschuss vorbereitet hat: durch Lob und Zustimmung für die Amtsführung des Außenministers.KGParl: Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Vierte Reihe, Band 13/IX

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Stand: 25.01.2020
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Der Auswärtige Ausschuss des Deutschen Bundestages
190,00 € *
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Die Sitzungen des Auswärtigen Ausschusses der 9. Wahlperiode machen die außenpolitischen Entwicklungen zu Beginn der 1980er Jahre wie unter einem Brennglas sichtbar. Die Ausschussprotokolle sind eine erstrangige Quelle zur deutschen Außenpolitik, zugleich bieten sie Ein¬blicke in die innere Struktur des Bundestages. Die Abgeordneten befassten sich mit dem NATO-Doppelbeschluss vom Dezember 1979 und den damit verbundenen innenpolitischen Kontroversen, etwa den Demonstrationen der Friedensbewegung. Immer wieder diskutierte der Ausschuss über die Zukunft der Ost-West-Beziehungen, vor allem nach dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan und der Wahl des amerikanischen Präsidenten Reagan – sowie angesichts der Krise in Polen, wo im Dezember 1981 das Kriegsrecht ausgerufen wurde und ein militärisches Eingreifen des Warschauer Paktes drohte. Weitere internationale Konflikte, die im Ausschuss beraten wurden, waren der argentinisch-britische Konflikt um die Falkland-Inseln, der Libanon-Krieg und die Auseinandersetzung zwischen Iran und Irak.Das Thema Menschenrechte und die Unterstützung von Demokratisierungsprozessen beschäftigten den Auswärtigen Ausschuss im Zusammenhang mit dem Militärputsch in der Türkei, aber auch im Umgang mit mittelamerikanischen Ländern wie El Salvador. Europapolitisch ging es um die Reform der Agrarpolitik, die Verhandlungen um die Beitragszahlungen zum EG-Haushalt und die Genscher-Colombo-Initiative für eine Einheitliche Europäische Akte. Der wichtigste Ansprechpartner des Ausschusses war Außenminister Genscher, der an einem Drittel der Sitzungen teilnahm. Aus den Protokollen wird ersichtlich, wie die CDU/CSU-Fraktion den Koalitionswechsel der FDP auch im Ausschuss vorbereitet hat: durch Lob und Zustimmung für die Amtsführung des Außenministers.KGParl: Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Vierte Reihe, Band 13/IX

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Der Auswärtige Ausschuss des Deutschen Bundestages
273,00 CHF *
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Die Sitzungen des Auswärtigen Ausschusses der 9. Wahlperiode machen die aussenpolitischen Entwicklungen zu Beginn der 1980er Jahre wie unter einem Brennglas sichtbar. Die Ausschussprotokolle sind eine erstrangige Quelle zur deutschen Aussenpolitik, zugleich bieten sie Ein¬blicke in die innere Struktur des Bundestages. Die Abgeordneten befassten sich mit dem NATO-Doppelbeschluss vom Dezember 1979 und den damit verbundenen innenpolitischen Kontroversen, etwa den Demonstrationen der Friedensbewegung. Immer wieder diskutierte der Ausschuss über die Zukunft der Ost-West-Beziehungen, vor allem nach dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan und der Wahl des amerikanischen Präsidenten Reagan – sowie angesichts der Krise in Polen, wo im Dezember 1981 das Kriegsrecht ausgerufen wurde und ein militärisches Eingreifen des Warschauer Paktes drohte. Weitere internationale Konflikte, die im Ausschuss beraten wurden, waren der argentinisch-britische Konflikt um die Falkland-Inseln, der Libanon-Krieg und die Auseinandersetzung zwischen Iran und Irak. Das Thema Menschenrechte und die Unterstützung von Demokratisierungsprozessen beschäftigten den Auswärtigen Ausschuss im Zusammenhang mit dem Militärputsch in der Türkei, aber auch im Umgang mit mittelamerikanischen Ländern wie El Salvador. Europapolitisch ging es um die Reform der Agrarpolitik, die Verhandlungen um die Beitragszahlungen zum EG-Haushalt und die Genscher-Colombo-Initiative für eine Einheitliche Europäische Akte. Der wichtigste Ansprechpartner des Ausschusses war Aussenminister Genscher, der an einem Drittel der Sitzungen teilnahm. Aus den Protokollen wird ersichtlich, wie die CDU/CSU-Fraktion den Koalitionswechsel der FDP auch im Ausschuss vorbereitet hat: durch Lob und Zustimmung für die Amtsführung des Aussenministers. KGParl: Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Vierte Reihe, Band 13/IX

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Stand: 25.01.2020
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'We are all falklanders now'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Einführung in die Internationalen Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beginn der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Grossbritannien und Argentinien um die Falklandinseln im März 1982 erschien für viele Akteure zur damaligen Zeit als vollkommen unverhältnismässig und unverständlich. So bezeichnete der damalige US -Präsident Ronald Reagan die Auseinandersetzung als einen nicht nachvollziehbaren 'dispute over the sovereignty of that little ice-cold bunch of land down there' zwischen zwei Alliierten im Kampf gegen den Kommunismus, sollte den Briten aber schliesslich doch die Unterstützung der Vereinigten Staaten zusichern. In der Tat ist auch heute, rund 25 Jahre später, noch die Frage, warum 236 britische und 700 argentinische Soldaten für die vermeintlich unbedeutenden Inseln kurz vor der Antarktis (die zum damaligen Zeitpunkt 1.800 Menschen und 60.000 Schafe beheimateten) sterben mussten, ein vieldiskutiertes Thema. So erscheinen Erklärungsversuche für die Auseinandersetzung anhand der 'klassischen' Theorien der Internationalen Beziehungen äusserst problematisch und unzureichend. Die wichtigsten Denkschulen der internationalen Beziehungen würden wohl behaupten, dieser Krieg hätte gar nicht stattfinden dürfen. [...] Es schien also für beide Seiten um einen 'symbolischen' Krieg zu gehen. Sinnvoll erscheint deshalb der Versuch einer Analyse anhand eines 'anders denkenden' Ansatzes: dem der 'Kritischen Geopolitik' (oder auch 'critical geopolitics' nach Ò Tuathail). Innerhalb dieser Hausarbeit wird zunächst der Falklandkrieg als solcher kurz abgerissen, historische Grundlagen sowie die postmoderne Theorie der Kritischen Geopolitik erläutert und schliesslich das 'kritisch- geopolitische Auge' mit besonderem Fokus auf die Medien- und Regierungskommunikation in Grossbritannien angewendet werden. Durch Sprache erschaffene Geografien und Raumbilder sollen erkannt, analysiert und gedeutet werden. Des Weiteren sollen die tieferen Motive eben dieser Art von Geopolitik herausgearbeitet und die Wirkung auf die Bevölkerung erkannt werden. Ziel ist also nicht die Frage nach dem 'warum?' ausschöpfend zu beantworten, sondern vielmehr die Frage nach dem 'wie?': Wie wirkten Raumbildern und geschaffene Identitäten in der Regierungs- und Medienkommunikation zu Beginn des Krieges? Wie halfen geopolitische Diskurse den Krieg zu legitimieren? Welche Interessen lagen hinter diesen Interpretationen der geopolitischen Wirklichkeit? Diese Fragen aufzuwerfen und anhand von konkreten Beispielen analysierend zu beantworten ist Ziel dieser Arbeit.

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Stand: 25.01.2020
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Der Krieg um die Falkland-Inseln 1982 und die R...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: - entfällt -, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Seminar Wehrgeschichte im Fachbereich Sicherheitspolitik und Strategie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1592, also knapp 100 Jahre nach der Entdeckung Amerikas, segelte der Brite John Davis durch den Südatlantik mit Kurs auf die Magellanstrasse. Am 14. August entdeckte er zufällig eine Inselgruppe, der er den Namen Davisinseln gab und sie kartographisierte. Er setzte weder einen Fuss auf die Insel noch nahm er sie anderweitig offiziell in Besitz. 1594 wurden die Inseln erneut von einem Briten, Sir Richard Hawkins, gesichtet, der sie ebenfalls nicht betrat. 1690 landete dann der Brite John Strong auf den Falklandinseln, erklärte sie aber nicht zum Besitz der britischen Krone und verliess die Inselgruppe kurze Zeit später wieder. 1764 gründeten die Franzosen eine erste Kolonie auf Ost-Falkland ('Les Nouvelles Malouines') und bauten den Hafen Port Saint Louis. Unabhängig davon und wahrscheinlich auch ohne Wissen vom französischen Aussenposten errichteten die Briten 1766 auf West-Falkland die Kolonie Port Egmont. 2 Als die Spanier von der französischen Siedlung erfuhren, protestierten sie unter Bezug auf einen päpstlichen Erlass von 1493 ('Inter Caetera') und den Vertrag von Tordesilla von 1494, der den Atlantik und Südamerika zwischen Spanien und Portugal aufteilte 3 . Infolge dieses Protests verkauften die Franzosen ihre Kolonie an Spanien. Diese benannten die Inseln um in 'Les Malvinas'. Die Spanier zeigten sich stärker an der Inselgruppe interessiert und erfuhren von der englischen Anwesenheit. Vergeblich versuchten sie diplomatischen Druck auf die britische Krone auszuüben und sie zum Verlassen der Insel zu bewegen. 1770 landeten fünf spanische Schiffe mit über 1.400 Mann in Port Egmont. Die auf der Insel stationierten 20 englischen Soldaten kapitulierten kampflos. Nach dieser Provokation drohte die britische der spanischen Krone mit Krieg. Letztere gab nach und unterzeichnete einen Rückgabevertrag über den Hafen. Die Besitzverhältnisse der übrigen Inselteile blieben unverhandelt. 1774 verliessen die Briten West-Falkland aus wirtschaftlichen Gründen, gaben jedoch den Besitzanspruch offiziell nicht auf. Sie hinterliessen die britische Flagge in Port Egmont und eine Bleiplatte mit einer Inschrift, die die gesamte Inselgruppe der Falklands zum britischen Staatsbesitz erklärte.

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Stand: 25.01.2020
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Der Auswärtige Ausschuss des Deutschen Bundestages
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Die Sitzungen des Auswärtigen Ausschusses der 9. Wahlperiode machen die außenpolitischen Entwicklungen zu Beginn der 1980er Jahre wie unter einem Brennglas sichtbar. Die Ausschussprotokolle sind eine erstrangige Quelle zur deutschen Außenpolitik, zugleich bieten sie Ein¬blicke in die innere Struktur des Bundestages. Die Abgeordneten befassten sich mit dem NATO-Doppelbeschluss vom Dezember 1979 und den damit verbundenen innenpolitischen Kontroversen, etwa den Demonstrationen der Friedensbewegung. Immer wieder diskutierte der Ausschuss über die Zukunft der Ost-West-Beziehungen, vor allem nach dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan und der Wahl des amerikanischen Präsidenten Reagan – sowie angesichts der Krise in Polen, wo im Dezember 1981 das Kriegsrecht ausgerufen wurde und ein militärisches Eingreifen des Warschauer Paktes drohte. Weitere internationale Konflikte, die im Ausschuss beraten wurden, waren der argentinisch-britische Konflikt um die Falkland-Inseln, der Libanon-Krieg und die Auseinandersetzung zwischen Iran und Irak. Das Thema Menschenrechte und die Unterstützung von Demokratisierungsprozessen beschäftigten den Auswärtigen Ausschuss im Zusammenhang mit dem Militärputsch in der Türkei, aber auch im Umgang mit mittelamerikanischen Ländern wie El Salvador. Europapolitisch ging es um die Reform der Agrarpolitik, die Verhandlungen um die Beitragszahlungen zum EG-Haushalt und die Genscher-Colombo-Initiative für eine Einheitliche Europäische Akte. Der wichtigste Ansprechpartner des Ausschusses war Außenminister Genscher, der an einem Drittel der Sitzungen teilnahm. Aus den Protokollen wird ersichtlich, wie die CDU/CSU-Fraktion den Koalitionswechsel der FDP auch im Ausschuss vorbereitet hat: durch Lob und Zustimmung für die Amtsführung des Außenministers. KGParl: Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Vierte Reihe, Band 13/IX

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