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Margaret Thatcher
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Falklandkrieg, Britischer Bergarbeiterstreik 1984/1985, Britische Unterhauswahlen 1983, Britische Unterhauswahlen 1987, Britische Unterhauswahlen 1979, Denis Thatcher, Thatcher-Illusion, Thatcherismus, Thatcher Peninsula. Auszug: Der Falklandkrieg (englisch , spanisch ) war ein bewaffneter Konflikt zwischen Argentinien und dem Vereinigten Königreich um die Falklandinseln (auch Malwinen) sowie Südgeorgien und Südliche Sandwichinseln zwischen April und Juni 1982. Wenngleich durch den argentinischen Angriff auf die Inseln überrascht, war Großbritannien schließlich überlegen und die Inseln blieben in britischer Hand, was den Wünschen ihrer Bevölkerung entsprach. In Argentinien führte der Ausgang des Krieges zum Sturz der Militärjunta und zur Wiederherstellung des demokratischen Systems. Siehe auch Zeittafel des Falklandkrieges, Geschichte der Falklandinseln Die Besitzansprüche auf die Inseln waren lange umstritten. 1600 sichtete der Holländer Sebald de Weert eine Gruppe von drei Inseln, die zu den Falklands gehörten. Bald darauf waren sie in holländischen Seekarten verzeichnet. 1690 betrat Captain John Strong als erster die Inseln und gab ihnen den Namen Falkland Islands, nach dem Chef der Admiralität, Lord Falkland. Zwischen 1698 und 1712 kartographierten französische Kapitäne die Inseln. Auf ihren Karten, 1716 bei Frezier in Saint Malo veröffentlicht, waren sie bezugnehmend auf den Namen der Stadt St. Malo als Iles Malouines verzeichnet. 1764 gründete der Franzose Louis Antoine de Bougainville die erste Kolonie, die im Oktober 1766 durch die französische Krone an Spanien verkauft wurde. Am 1. April 1767 wurde die Kolonie formal an die Spanier übergeben, die behielten den spanisch abgewandelten Namen der Inseln als Malvinas bei. Bereits im Dezember 1766 war jedoch der britische Captain John McBride auf Saunders Island (span. Isla Trinidad), damals Falkland genannt, gelandet und hatte eine kleine Truppe unter Captain Anthony Hunt hinterlassen, um britische Ansprüche zu sichern. Der Name Falkland war somit zunächst im Singular zu verstehen und bezog sich nicht auf das benachbarte East Falkland (Isla Soledad), der Plural Falklands wurde erst sehr viel später von den Briten benutzt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Ein Sarg aus Eisen
18,50 € *
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Hinsichtlich des Inhalts geht es um das Überleben einer deutschen U-Boot-Besatzung während des Endes und nach dem Ende des II. Weltkrieges. Dieses U-Boot vom Typ U 13…/VII… nimmt nach der Kapitulation am 8.Mai 1945 nicht den Weg an einen englischen oder amerikanischen Stützpunkt, an dem in der Regel die Marine-Seeleute anschließend interniert werden, um unter erbärmlichen Lebensbedingungen das Elend eines verlorenen Krieges ausbaden zu müssen. Die tapfere Mannschaft des U-Bootes unter der Führung ihres geschickten Kommandanten, Kapitänleutnant Ortwin Otto, beschließt, sich nicht zu ergeben, und ein fremdes Land am Rande des Atlantiks aufzusuchen. Aber sie werden durch die zahlreichen Britischen Inseln inmitten des Atlantiks behindert, auf oder an denen viele feindliche britische und amerikanische Kriegsschiffe, U-Bootjäger, Torpedoschnellboote, Zerstörer, Flugzeugträger, auch U-Boote und vor allem auch Kampfflugzeuge wie Jäger und Bomber stationiert sind, immer wieder angegriffen und müssen diesen ausweichen. Die abenteuerliche Fahrt wird sehr spannend und tiefgründig beschrieben und ist voller ungewöhnlicher Ereignisse.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Ein Sarg aus Eisen
17,90 € *
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Hinsichtlich des Inhalts geht es um das Überleben einer deutschen U-Boot-Besatzung während des Endes und nach dem Ende des II. Weltkrieges. Dieses U-Boot vom Typ U 13…/VII… nimmt nach der Kapitulation am 8.Mai 1945 nicht den Weg an einen englischen oder amerikanischen Stützpunkt, an dem in der Regel die Marine-Seeleute anschließend interniert werden, um unter erbärmlichen Lebensbedingungen das Elend eines verlorenen Krieges ausbaden zu müssen. Die tapfere Mannschaft des U-Bootes unter der Führung ihres geschickten Kommandanten, Kapitänleutnant Ortwin Otto, beschließt, sich nicht zu ergeben, und ein fremdes Land am Rande des Atlantiks aufzusuchen. Aber sie werden durch die zahlreichen Britischen Inseln inmitten des Atlantiks behindert, auf oder an denen viele feindliche britische und amerikanische Kriegsschiffe, U-Bootjäger, Torpedoschnellboote, Zerstörer, Flugzeugträger, auch U-Boote und vor allem auch Kampfflugzeuge wie Jäger und Bomber stationiert sind, immer wieder angegriffen und müssen diesen ausweichen. Die abenteuerliche Fahrt wird sehr spannend und tiefgründig beschrieben und ist voller ungewöhnlicher Ereignisse.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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'We are all falklanders now'
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Einführung in die Internationalen Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beginn der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Grossbritannien und Argentinien um die Falklandinseln im März 1982 erschien für viele Akteure zur damaligen Zeit als vollkommen unverhältnismässig und unverständlich. So bezeichnete der damalige US -Präsident Ronald Reagan die Auseinandersetzung als einen nicht nachvollziehbaren 'dispute over the sovereignty of that little ice-cold bunch of land down there' zwischen zwei Alliierten im Kampf gegen den Kommunismus, sollte den Briten aber schliesslich doch die Unterstützung der Vereinigten Staaten zusichern. In der Tat ist auch heute, rund 25 Jahre später, noch die Frage, warum 236 britische und 700 argentinische Soldaten für die vermeintlich unbedeutenden Inseln kurz vor der Antarktis (die zum damaligen Zeitpunkt 1.800 Menschen und 60.000 Schafe beheimateten) sterben mussten, ein vieldiskutiertes Thema. So erscheinen Erklärungsversuche für die Auseinandersetzung anhand der 'klassischen' Theorien der Internationalen Beziehungen äusserst problematisch und unzureichend. Die wichtigsten Denkschulen der internationalen Beziehungen würden wohl behaupten, dieser Krieg hätte gar nicht stattfinden dürfen. [...] Es schien also für beide Seiten um einen 'symbolischen' Krieg zu gehen. Sinnvoll erscheint deshalb der Versuch einer Analyse anhand eines 'anders denkenden' Ansatzes: dem der 'Kritischen Geopolitik' (oder auch 'critical geopolitics' nach Ò Tuathail). Innerhalb dieser Hausarbeit wird zunächst der Falklandkrieg als solcher kurz abgerissen, historische Grundlagen sowie die postmoderne Theorie der Kritischen Geopolitik erläutert und schliesslich das 'kritisch- geopolitische Auge' mit besonderem Fokus auf die Medien- und Regierungskommunikation in Grossbritannien angewendet werden. Durch Sprache erschaffene Geografien und Raumbilder sollen erkannt, analysiert und gedeutet werden. Des Weiteren sollen die tieferen Motive eben dieser Art von Geopolitik herausgearbeitet und die Wirkung auf die Bevölkerung erkannt werden. Ziel ist also nicht die Frage nach dem 'warum?' ausschöpfend zu beantworten, sondern vielmehr die Frage nach dem 'wie?': Wie wirkten Raumbildern und geschaffene Identitäten in der Regierungs- und Medienkommunikation zu Beginn des Krieges? Wie halfen geopolitische Diskurse den Krieg zu legitimieren? Welche Interessen lagen hinter diesen Interpretationen der geopolitischen Wirklichkeit? Diese Fragen aufzuwerfen und anhand von konkreten Beispielen analysierend zu beantworten ist Ziel dieser Arbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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Der 2. Weltkrieg Teil 10 - Der Krieg im Atlantik
12,99 € *
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s/w Der Zweite Weltkrieg forderte weltweit rund 60 Millionen Menschenleben. Auf seinem Höhepunkt waren zwei Drittel aller Staaten und drei Viertel der Weltbevölkerung davon betroffen. Dieser zweite, weltumspannende Konflikt des 20. Jahrhunderts brachte neue, verheerende Waffentechnologien und nicht gekannte Formen der Kriegsführung hervor. Die britische Serie dokumentiert anschaulich die militärischen Aspekte eines Krieges, der im Abwurf der ersten Atombomben über Hiroshima und Nagasaki gipfelte und eine neue Weltordnung hervorbrachte. Die 'Schlacht um England' fand vor allem im Atlantik statt. Deutsche Kriegsschiffe und die U-Boot-Flotte der Kriegsmarine versuchten über Jahre, die Nachschubwege auf die britischen Inseln zu blockieren. Alle Kriegsgegner waren davon überzeugt: wer die Schlacht im Atlantik für sich entscheidet, gewinnt auch den Krieg.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2020
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Der 2. Weltkrieg Teil 10 - Der Krieg im Atlantik
16,90 CHF *
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s/w Der Zweite Weltkrieg forderte weltweit rund 60 Millionen Menschenleben. Auf seinem Höhepunkt waren zwei Drittel aller Staaten und drei Viertel der Weltbevölkerung davon betroffen. Dieser zweite, weltumspannende Konflikt des 20. Jahrhunderts brachte neue, verheerende Waffentechnologien und nicht gekannte Formen der Kriegsführung hervor. Die britische Serie dokumentiert anschaulich die militärischen Aspekte eines Krieges, der im Abwurf der ersten Atombomben über Hiroshima und Nagasaki gipfelte und eine neue Weltordnung hervorbrachte. Die 'Schlacht um England' fand vor allem im Atlantik statt. Deutsche Kriegsschiffe und die U-Boot-Flotte der Kriegsmarine versuchten über Jahre, die Nachschubwege auf die britischen Inseln zu blockieren. Alle Kriegsgegner waren davon überzeugt: wer die Schlacht im Atlantik für sich entscheidet, gewinnt auch den Krieg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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'We are all falklanders now'
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Einführung in die Internationalen Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beginn der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Großbritannien und Argentinien um die Falklandinseln im März 1982 erschien für viele Akteure zur damaligen Zeit als vollkommen unverhältnismäßig und unverständlich. So bezeichnete der damalige US -Präsident Ronald Reagan die Auseinandersetzung als einen nicht nachvollziehbaren 'dispute over the sovereignty of that little ice-cold bunch of land down there' zwischen zwei Alliierten im Kampf gegen den Kommunismus, sollte den Briten aber schließlich doch die Unterstützung der Vereinigten Staaten zusichern. In der Tat ist auch heute, rund 25 Jahre später, noch die Frage, warum 236 britische und 700 argentinische Soldaten für die vermeintlich unbedeutenden Inseln kurz vor der Antarktis (die zum damaligen Zeitpunkt 1.800 Menschen und 60.000 Schafe beheimateten) sterben mussten, ein vieldiskutiertes Thema. So erscheinen Erklärungsversuche für die Auseinandersetzung anhand der 'klassischen' Theorien der Internationalen Beziehungen äußerst problematisch und unzureichend. Die wichtigsten Denkschulen der internationalen Beziehungen würden wohl behaupten, dieser Krieg hätte gar nicht stattfinden dürfen. [...] Es schien also für beide Seiten um einen 'symbolischen' Krieg zu gehen. Sinnvoll erscheint deshalb der Versuch einer Analyse anhand eines 'anders denkenden' Ansatzes: dem der 'Kritischen Geopolitik' (oder auch 'critical geopolitics' nach Ò Tuathail). Innerhalb dieser Hausarbeit wird zunächst der Falklandkrieg als solcher kurz abgerissen, historische Grundlagen sowie die postmoderne Theorie der Kritischen Geopolitik erläutert und schließlich das 'kritisch- geopolitische Auge' mit besonderem Fokus auf die Medien- und Regierungskommunikation in Großbritannien angewendet werden. Durch Sprache erschaffene Geografien und Raumbilder sollen erkannt, analysiert und gedeutet werden. Des Weiteren sollen die tieferen Motive eben dieser Art von Geopolitik herausgearbeitet und die Wirkung auf die Bevölkerung erkannt werden. Ziel ist also nicht die Frage nach dem 'warum?' ausschöpfend zu beantworten, sondern vielmehr die Frage nach dem 'wie?': Wie wirkten Raumbildern und geschaffene Identitäten in der Regierungs- und Medienkommunikation zu Beginn des Krieges? Wie halfen geopolitische Diskurse den Krieg zu legitimieren? Welche Interessen lagen hinter diesen Interpretationen der geopolitischen Wirklichkeit? Diese Fragen aufzuwerfen und anhand von konkreten Beispielen analysierend zu beantworten ist Ziel dieser Arbeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2020
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