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Walbusch Herren Sea Island Cordhose einfarbig Grau
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199,00 € *
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Walbusch Herren Hose Grau einfarbig Gr. 24, 25, 26, 27, 28, 29, 48, 50, 52, 54, 56, 58: Antigua, Barbuda, Jamaica. Nur in dem Klima der Britischen Westindischen Inseln gedeiht Sea Island Cotton. Sie gilt seit mehr als 140 Jahren als weichste Baumwolle der Welt. Ihre Fasern sind besonders lang, fein, dabei reißfest - ideal für hochwertige Stoffe. Nur ein Viertausendstel der Weltproduktion wird geerntet, per Hand wohlgemerkt, schonend weiterverarbeitet und unter engmaschigen Kontrollen vertrieben. Die italienische Weberei Duca Visconti hat aus der exklusiven Baumwolle einen Premium-Cord gefertigt. Der Griff der Hose erinnert an Cashmere, zu dem edlen Material passt die Ausstattung mit Hemdenstopper und zusätzlicher Sicherheitstasche.

Anbieter: Walbusch
Stand: 27.11.2020
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Der Krieg um die Falkland-Inseln 1982 und die R...
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: - entfällt -, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Seminar Wehrgeschichte im Fachbereich Sicherheitspolitik und Strategie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1592, also knapp 100 Jahre nach der Entdeckung Amerikas, segelte der Brite John Davis durch den Südatlantik mit Kurs auf die Magellanstrasse. Am 14. August entdeckte er zufällig eine Inselgruppe, der er den Namen Davisinseln gab und sie kartographisierte. Er setzte weder einen Fuss auf die Insel noch nahm er sie anderweitig offiziell in Besitz. 1594 wurden die Inseln erneut von einem Briten, Sir Richard Hawkins, gesichtet, der sie ebenfalls nicht betrat. 1690 landete dann der Brite John Strong auf den Falklandinseln, erklärte sie aber nicht zum Besitz der britischen Krone und verliess die Inselgruppe kurze Zeit später wieder. 1764 gründeten die Franzosen eine erste Kolonie auf Ost-Falkland ('Les Nouvelles Malouines') und bauten den Hafen Port Saint Louis. Unabhängig davon und wahrscheinlich auch ohne Wissen vom französischen Aussenposten errichteten die Briten 1766 auf West-Falkland die Kolonie Port Egmont. 2 Als die Spanier von der französischen Siedlung erfuhren, protestierten sie unter Bezug auf einen päpstlichen Erlass von 1493 ('Inter Caetera') und den Vertrag von Tordesilla von 1494, der den Atlantik und Südamerika zwischen Spanien und Portugal aufteilte 3 . Infolge dieses Protests verkauften die Franzosen ihre Kolonie an Spanien. Diese benannten die Inseln um in 'Les Malvinas'. Die Spanier zeigten sich stärker an der Inselgruppe interessiert und erfuhren von der englischen Anwesenheit. Vergeblich versuchten sie diplomatischen Druck auf die britische Krone auszuüben und sie zum Verlassen der Insel zu bewegen. 1770 landeten fünf spanische Schiffe mit über 1.400 Mann in Port Egmont. Die auf der Insel stationierten 20 englischen Soldaten kapitulierten kampflos. Nach dieser Provokation drohte die britische der spanischen Krone mit Krieg. Letztere gab nach und unterzeichnete einen Rückgabevertrag über den Hafen. Die Besitzverhältnisse der übrigen Inselteile blieben unverhandelt. 1774 verliessen die Briten West-Falkland aus wirtschaftlichen Gründen, gaben jedoch den Besitzanspruch offiziell nicht auf. Sie hinterliessen die britische Flagge in Port Egmont und eine Bleiplatte mit einer Inschrift, die die gesamte Inselgruppe der Falklands zum britischen Staatsbesitz erklärte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
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Das irische Wirtschaftswunder
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geowissenschaften), Veranstaltung: Regionale Geographie Britische Inseln, Sprache: Deutsch, Abstract: Irland, einst das Armenhaus Europas, vollzog binnen drei Jahrzehnten einen unvergleichli-chen wirtschaftlichen Wandel, in Folge dessen es zu einem der prosperierendsten Länder der europäischen Familie aufstieg. Mit unvorstellbaren Wachstumsraten in den 90er Jahren erinnerte das irische Wirtschaftswachstum an die Entwicklung der asiatischen Tigerstaaten, was dazu führte, dass Irland unter dem Synonym 'Keltischer Tiger' in aller Munde war (FINK, 2008; GLEBE, 2000; KROENIG, 1996; MÜLLER, 1999). Doch was brachte dieses kleine, an der äussersten europäischen Peripherie gelegene Land auf diese Erfolgsspur? Bis vor wenigen Jahren wurde Irland, ging es um Europa, gern vergessen. Zum einen schien es irgendwie zu Grossbritannien zu gehören, zum anderen galt es auf Grund seiner Traditionalität, seiner strukturellen und räumlichen Benachteiligungen und mangelnder Dynamik in der Entwicklung als 'Outpost of Europe' (KOSSDORF, 2000, S. 167). Grundsätzlich wird angenommen, dass der Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft (EG) 1973 einen grossen Teil zum wirtschaftlichen Aufschwung des Landes beigetrug. Inwieweit dies zutrifft und welche weiteren Faktoren diesbezüglich zur Diskussion gebracht werden, ist Inhalt dieser Arbeit. Um dies zu thematisieren, wird zunächst die wirtschaftliche Entwicklungsgeschichte Irlands dargestellt. Hierbei wird Bezug auf die historische ökonomische Ausgangssituation und die wirtschaftliche Entwicklung in den Nachkriegsjahren bis zum EG-Beitritt genommen, um anschliessend den Wandel der Wirtschaft seit der Integration in die europäische Gemeinschaft im Detail zu beleuchten. Schlussendlich wird ein kritisches Fazit über die zurückliegende Entwicklung gezogen, u.a. unter Berücksichtigung der aktuellen Situation.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
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Der Krieg um die Falkland-Inseln 1982 und die R...
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: - entfällt -, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Seminar Wehrgeschichte im Fachbereich Sicherheitspolitik und Strategie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1592, also knapp 100 Jahre nach der Entdeckung Amerikas, segelte der Brite John Davis durch den Südatlantik mit Kurs auf die Magellanstraße. Am 14. August entdeckte er zufällig eine Inselgruppe, der er den Namen Davisinseln gab und sie kartographisierte. Er setzte weder einen Fuß auf die Insel noch nahm er sie anderweitig offiziell in Besitz. 1594 wurden die Inseln erneut von einem Briten, Sir Richard Hawkins, gesichtet, der sie ebenfalls nicht betrat. 1690 landete dann der Brite John Strong auf den Falklandinseln, erklärte sie aber nicht zum Besitz der britischen Krone und verließ die Inselgruppe kurze Zeit später wieder. 1764 gründeten die Franzosen eine erste Kolonie auf Ost-Falkland ('Les Nouvelles Malouines') und bauten den Hafen Port Saint Louis. Unabhängig davon und wahrscheinlich auch ohne Wissen vom französischen Außenposten errichteten die Briten 1766 auf West-Falkland die Kolonie Port Egmont. 2 Als die Spanier von der französischen Siedlung erfuhren, protestierten sie unter Bezug auf einen päpstlichen Erlass von 1493 ('Inter Caetera') und den Vertrag von Tordesilla von 1494, der den Atlantik und Südamerika zwischen Spanien und Portugal aufteilte 3 . Infolge dieses Protests verkauften die Franzosen ihre Kolonie an Spanien. Diese benannten die Inseln um in 'Les Malvinas'. Die Spanier zeigten sich stärker an der Inselgruppe interessiert und erfuhren von der englischen Anwesenheit. Vergeblich versuchten sie diplomatischen Druck auf die britische Krone auszuüben und sie zum Verlassen der Insel zu bewegen. 1770 landeten fünf spanische Schiffe mit über 1.400 Mann in Port Egmont. Die auf der Insel stationierten 20 englischen Soldaten kapitulierten kampflos. Nach dieser Provokation drohte die britische der spanischen Krone mit Krieg. Letztere gab nach und unterzeichnete einen Rückgabevertrag über den Hafen. Die Besitzverhältnisse der übrigen Inselteile blieben unverhandelt. 1774 verließen die Briten West-Falkland aus wirtschaftlichen Gründen, gaben jedoch den Besitzanspruch offiziell nicht auf. Sie hinterließen die britische Flagge in Port Egmont und eine Bleiplatte mit einer Inschrift, die die gesamte Inselgruppe der Falklands zum britischen Staatsbesitz erklärte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.11.2020
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Das irische Wirtschaftswunder
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geowissenschaften), Veranstaltung: Regionale Geographie Britische Inseln, Sprache: Deutsch, Abstract: Irland, einst das Armenhaus Europas, vollzog binnen drei Jahrzehnten einen unvergleichli-chen wirtschaftlichen Wandel, in Folge dessen es zu einem der prosperierendsten Länder der europäischen Familie aufstieg. Mit unvorstellbaren Wachstumsraten in den 90er Jahren erinnerte das irische Wirtschaftswachstum an die Entwicklung der asiatischen Tigerstaaten, was dazu führte, dass Irland unter dem Synonym 'Keltischer Tiger' in aller Munde war (FINK, 2008; GLEBE, 2000; KROENIG, 1996; MÜLLER, 1999). Doch was brachte dieses kleine, an der äußersten europäischen Peripherie gelegene Land auf diese Erfolgsspur? Bis vor wenigen Jahren wurde Irland, ging es um Europa, gern vergessen. Zum einen schien es irgendwie zu Großbritannien zu gehören, zum anderen galt es auf Grund seiner Traditionalität, seiner strukturellen und räumlichen Benachteiligungen und mangelnder Dynamik in der Entwicklung als 'Outpost of Europe' (KOSSDORF, 2000, S. 167). Grundsätzlich wird angenommen, dass der Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft (EG) 1973 einen großen Teil zum wirtschaftlichen Aufschwung des Landes beigetrug. Inwieweit dies zutrifft und welche weiteren Faktoren diesbezüglich zur Diskussion gebracht werden, ist Inhalt dieser Arbeit. Um dies zu thematisieren, wird zunächst die wirtschaftliche Entwicklungsgeschichte Irlands dargestellt. Hierbei wird Bezug auf die historische ökonomische Ausgangssituation und die wirtschaftliche Entwicklung in den Nachkriegsjahren bis zum EG-Beitritt genommen, um anschließend den Wandel der Wirtschaft seit der Integration in die europäische Gemeinschaft im Detail zu beleuchten. Schlussendlich wird ein kritisches Fazit über die zurückliegende Entwicklung gezogen, u.a. unter Berücksichtigung der aktuellen Situation.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.11.2020
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