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SKROSS MUV MICRO Unisex - Reisestecker - weiß
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Kompakter Welt-Adapter für über 150 Länder mit 2,5 A Geräte Sicherung Egal ob Thailand-Urlaub, Route 66 oder ein Besuch in London. Der Reiseadapter lässt Reisende 2-polige Stecker von Geräten aus über 150 Ländern in über 150 Ländern nutzen. Von den weit verbreiteten Steckern fehlt aus Platzgründen nur der vergleichsweise riesige Südafrika-Stecker. Die Geräte werden über eine eingebaute und auswechselbare Feinsicherung mit 2,5 A geschützt. Kompakte Bauform Die clevere Bauform ermöglicht es, alle Netzstecker im Reiseadapter verschwinden zu lassen, sodass sie beim Transport nicht stören. Beim Einsatz einfach den großen schwarzen Entriegelungsknopf drücken und auf der anderen Seite den jeweiligen Länderscheiber vollständig nach vorne schieben. Unterschiedliche Länderspannungen Der Welt-Adapter bietet für viele Länder der Welt einen Stecker, die Spannung ändert er allerdings nicht (z.B. von 110 V auf 230V). In der Praxis ist das häufig unproblematisch, da viele Geräte auch mit 110 V funktionieren. Dies muss allerdings vorher überprüft werden. Länderliste Afghanistan, Albanien, Algerien, Amerikanische Jungferninseln, Andorra, Antigua und Barbuda, Argentinien, Armenien, Aruba, Aserbaidschan, Australien, Azoren, Bahamas, Bahrain, Balearen, Bangladesch, Barbados, Belgien, Belize, Benin, Bermudas, Bhutan, Bonaire, Bosnien-Herzegowina, Botswana, Brasilien, Britische Jungferninseln, Brunei, Bulgarien, Burkina Faso, Burundi, Chile, China, Chuuk, Cookinseln, Costa Rica, Curaçao, Demokratische Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo, Deutschland, Dominica, Dominikanische Republik, Dschibuti, Dänemark, Ecuador, El Salvador, Elfenbeinküste, England, Eritrea, Estland, Falkland-Inseln, Fidschi, Finnland, Frankreich, Französisch-Guyana, Färöer-Inseln, Gambia, Georgien, Ghana, Gibraltar, Grenada, Griechenland, Grossbritannien (UK), Grönland, Guadeloupe, Guam, Guatemala, Guinea, Guyana, Haiti, Honduras, Hongkong, Indonesien, Insel Man, Irak, Iran, Irland, Island, Italien, Jamaika, Jemen, Jordanien, Jungferninseln, Kaimaninseln, Kambodscha, Kamerun, Kanada, Kanalinseln, Kanarische Inseln, Kap Verde, Kasachstan, Katar, Kenia, Kirgisistan, Kiribati, Kolumbien, Komoren, Kongo, Kosrae, Kroatien, Kuba, Kuwait, Laos, Lettland, Libanon, Liberia, Libyen, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Macau, Madagaskar, Madeira, Malawi, Malaysia, Malediven, Mali, Malta, Marianen, Marokko, Marshallinseln, Martinique, Mauritius, Mazedonien, Mexiko, Mikronesien, Moldawien, Monaco, Mongolei, Montenegro, Montserrat, Mosambik, Myanmar (Birma), Nauru, Neukaledonien, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Niederländische Antillen, Niederländische Antillen, Niger, Nigeria, Nordkorea, Norwegen, Okinawa, Oman, Osttimor, Pakistan, Palau, Panama, Papua-Neuguinea, Peru, Philippinen, Pohnpei, Polen, Portugal, Puerto Rico, Republik Kongo, Reunion, Ruanda, Rumänien, Russland, Saba, Salomonen, Sambia, Samoa, Samoa (Amerikanisch), San Marino, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Senegal, Serbien, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Singapur, Sint Eustatius, Slowakei, Slowenien, Spanien, Sri Lanka, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Martin, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Syrien, São Tomé und Príncipe, Südkorea, Tadschikistan, Tahiti, Taiwan (Republik China), Tansania, Thailand, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschad, Tschechien, Tunesien, Turkmenistan, Turks und Kaikos Inseln, Tuvalu, Türkei, Uganda, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Usbekistan, Vanuatu, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigte Staaten von Amerika (USA), Vietnam, Weißrussland, Yap, Zentralafrikanische Republik, Zypern, Ägypten, Äquatorialguinea, Äthiopien, Österreich

Anbieter: Globetrotter
Stand: 06.07.2020
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Der Krieg um die Falkland-Inseln 1982 und die R...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: - entfällt -, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Seminar Wehrgeschichte im Fachbereich Sicherheitspolitik und Strategie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1592, also knapp 100 Jahre nach der Entdeckung Amerikas, segelte der Brite John Davis durch den Südatlantik mit Kurs auf die Magellanstrasse. Am 14. August entdeckte er zufällig eine Inselgruppe, der er den Namen Davisinseln gab und sie kartographisierte. Er setzte weder einen Fuss auf die Insel noch nahm er sie anderweitig offiziell in Besitz. 1594 wurden die Inseln erneut von einem Briten, Sir Richard Hawkins, gesichtet, der sie ebenfalls nicht betrat. 1690 landete dann der Brite John Strong auf den Falklandinseln, erklärte sie aber nicht zum Besitz der britischen Krone und verliess die Inselgruppe kurze Zeit später wieder. 1764 gründeten die Franzosen eine erste Kolonie auf Ost-Falkland ('Les Nouvelles Malouines') und bauten den Hafen Port Saint Louis. Unabhängig davon und wahrscheinlich auch ohne Wissen vom französischen Aussenposten errichteten die Briten 1766 auf West-Falkland die Kolonie Port Egmont. 2 Als die Spanier von der französischen Siedlung erfuhren, protestierten sie unter Bezug auf einen päpstlichen Erlass von 1493 ('Inter Caetera') und den Vertrag von Tordesilla von 1494, der den Atlantik und Südamerika zwischen Spanien und Portugal aufteilte 3 . Infolge dieses Protests verkauften die Franzosen ihre Kolonie an Spanien. Diese benannten die Inseln um in 'Les Malvinas'. Die Spanier zeigten sich stärker an der Inselgruppe interessiert und erfuhren von der englischen Anwesenheit. Vergeblich versuchten sie diplomatischen Druck auf die britische Krone auszuüben und sie zum Verlassen der Insel zu bewegen. 1770 landeten fünf spanische Schiffe mit über 1.400 Mann in Port Egmont. Die auf der Insel stationierten 20 englischen Soldaten kapitulierten kampflos. Nach dieser Provokation drohte die britische der spanischen Krone mit Krieg. Letztere gab nach und unterzeichnete einen Rückgabevertrag über den Hafen. Die Besitzverhältnisse der übrigen Inselteile blieben unverhandelt. 1774 verliessen die Briten West-Falkland aus wirtschaftlichen Gründen, gaben jedoch den Besitzanspruch offiziell nicht auf. Sie hinterliessen die britische Flagge in Port Egmont und eine Bleiplatte mit einer Inschrift, die die gesamte Inselgruppe der Falklands zum britischen Staatsbesitz erklärte.

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SKROSS MUV USB Unisex - Reisestecker - weiß
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Der Weltreisestecker für die ganz, ganz große Reise. 2 USB-Ausgänge laden mit bis zu 2.4 A schnell Handy, Tablet oder Kamera. Er lässt Reisende 2-polige Stecker von Geräten aus über 150 Ländern in über 150 Ländern nutzen. Ein englischer 2-poliger Stecker kann daher auch hier in Deutschland genutzt werden. Von den weit verbreiteten Steckern fehlt aus Platzgründen nur der vergleichsweise riesige Südafrika-Stecker. Die Geräte werden über eine eingebaute und auswechselbare Feinsicherung mit 2,5 A geschützt. Kompakte Bauform Die clevere Bauform ermöglicht es, alle Netzstecker im Reiseadapter verschwinden zu lassen, sodass sie beim Transport nicht stören. Beim Einsatz einfach den großen schwarzen Entriegelungsknopf drücken und auf der anderen Seite den jeweiligen Länderschieber vollständig nach vorne schieben. Unterschiedliche Länderspannungen Der Reise-Adapter bietet für viele Länder der Welt einen Stecker, die Spannung ändert er allerdings nicht (z.B. von 110 V auf 230 V). In der Praxis ist das häufig unproblematisch, da viele Geräte auch mit 110 V funktionieren. Dies muss allerdings vorher überprüft werden. Der eingebaute USB Adapter funktioniert zuverlässig mit Spannungen von 100V-250V. Länderliste Afghanistan, Albanien, Algerien, Amerikanische Jungferninseln, Andorra, Antigua und Barbuda, Argentinien, Armenien, Aruba, Aserbaidschan, Australien, Azoren, Bahamas, Bahrain, Balearen, Bangladesch, Barbados, Belgien, Belize, Benin, Bermudas, Bhutan, Bonaire, Bosnien-Herzegowina, Botswana, Brasilien, Britische Jungferninseln, Brunei, Bulgarien, Burkina Faso, Burundi, Chile, China, Chuuk, Cookinseln, Costa Rica, Curaçao, Demokratische Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo, Deutschland, Dominica, Dominikanische Republik, Dschibuti, Dänemark, Ecuador, El Salvador, Elfenbeinküste, England, Eritrea, Estland, Falkland-Inseln, Fidschi, Finnland, Frankreich, Französisch-Guyana, Färöer-Inseln, Gambia, Georgien, Ghana, Gibraltar, Grenada, Griechenland, Grossbritannien (UK), Grönland, Guadeloupe, Guam, Guatemala, Guinea, Guyana, Haiti, Honduras, Hongkong, Indonesien, Insel Man, Irak, Iran, Irland, Island, Italien, Jamaika, Jemen, Jordanien, Jungferninseln, Kaimaninseln, Kambodscha, Kamerun, Kanada, Kanalinseln, Kanarische Inseln, Kap Verde, Kasachstan, Katar, Kenia, Kirgisistan, Kiribati, Kolumbien, Komoren, Kongo, Kosrae, Kroatien, Kuba, Kuwait, Laos, Lettland, Libanon, Liberia, Libyen, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Macau, Madagaskar, Madeira, Malawi, Malaysia, Malediven, Mali, Malta, Marianen, Marokko, Marshallinseln, Martinique, Mauritius, Mazedonien, Mexiko, Mikronesien, Moldawien, Monaco, Mongolei, Montenegro, Montserrat, Mosambik, Myanmar (Birma), Nauru, Neukaledonien, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Niederländische Antillen, Niederländische Antillen, Niger, Nigeria, Nordkorea, Norwegen, Okinawa, Oman, Osttimor, Pakistan, Palau, Panama, Papua-Neuguinea, Peru, Philippinen, Pohnpei, Polen, Portugal, Puerto Rico, Republik Kongo, Reunion, Ruanda, Rumänien, Russland, Saba, Salomonen, Sambia, Samoa, Samoa (Amerikanisch), San Marino, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Senegal, Serbien, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Singapur, Sint Eustatius, Slowakei, Slowenien, Spanien, Sri Lanka, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Martin, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Syrien, São Tomé und Príncipe, Südkorea, Tadschikistan, Tahiti, Taiwan (Republik China), Tansania, Thailand, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschad, Tschechien, Tunesien, Turkmenistan, Turks und Kaikos Inseln, Tuvalu, Türkei, Uganda, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Usbekistan, Vanuatu, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigte Staaten von Amerika (USA), Vietnam, Weißrussland, Yap, Zentralafrikanische Republik, Zypern, Ägypten, Äquatorialguinea, Äthiopien, Österreich

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: - entfällt -, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Seminar Wehrgeschichte im Fachbereich Sicherheitspolitik und Strategie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1592, also knapp 100 Jahre nach der Entdeckung Amerikas, segelte der Brite John Davis durch den Südatlantik mit Kurs auf die Magellanstraße. Am 14. August entdeckte er zufällig eine Inselgruppe, der er den Namen Davisinseln gab und sie kartographisierte. Er setzte weder einen Fuß auf die Insel noch nahm er sie anderweitig offiziell in Besitz. 1594 wurden die Inseln erneut von einem Briten, Sir Richard Hawkins, gesichtet, der sie ebenfalls nicht betrat. 1690 landete dann der Brite John Strong auf den Falklandinseln, erklärte sie aber nicht zum Besitz der britischen Krone und verließ die Inselgruppe kurze Zeit später wieder. 1764 gründeten die Franzosen eine erste Kolonie auf Ost-Falkland ('Les Nouvelles Malouines') und bauten den Hafen Port Saint Louis. Unabhängig davon und wahrscheinlich auch ohne Wissen vom französischen Außenposten errichteten die Briten 1766 auf West-Falkland die Kolonie Port Egmont. 2 Als die Spanier von der französischen Siedlung erfuhren, protestierten sie unter Bezug auf einen päpstlichen Erlass von 1493 ('Inter Caetera') und den Vertrag von Tordesilla von 1494, der den Atlantik und Südamerika zwischen Spanien und Portugal aufteilte 3 . Infolge dieses Protests verkauften die Franzosen ihre Kolonie an Spanien. Diese benannten die Inseln um in 'Les Malvinas'. Die Spanier zeigten sich stärker an der Inselgruppe interessiert und erfuhren von der englischen Anwesenheit. Vergeblich versuchten sie diplomatischen Druck auf die britische Krone auszuüben und sie zum Verlassen der Insel zu bewegen. 1770 landeten fünf spanische Schiffe mit über 1.400 Mann in Port Egmont. Die auf der Insel stationierten 20 englischen Soldaten kapitulierten kampflos. Nach dieser Provokation drohte die britische der spanischen Krone mit Krieg. Letztere gab nach und unterzeichnete einen Rückgabevertrag über den Hafen. Die Besitzverhältnisse der übrigen Inselteile blieben unverhandelt. 1774 verließen die Briten West-Falkland aus wirtschaftlichen Gründen, gaben jedoch den Besitzanspruch offiziell nicht auf. Sie hinterließen die britische Flagge in Port Egmont und eine Bleiplatte mit einer Inschrift, die die gesamte Inselgruppe der Falklands zum britischen Staatsbesitz erklärte.

Anbieter: Thalia AT
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